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H in der Verwahrung der Aktien. Sie beruht vielmehr auf einer ausdrücklichen Willenserklärung des Depotkunden, der die Bank in einer besonderen Formvorschriften unterliegenden schriftlichen Erklärung bevollmächtigen muß. Richtig muß es also heißen: Vollmachtstimmrecht. Der Aktionär kann seiner Depotbank entweder Vollmacht für jede einzelne HV erteilen oder die Bank generell für längstens fünfzehn Monate bevollmächtigen. Die Vollmacht ist schriftlich und nur einem bestimmten Kreditinstitut zu erteilen; sie ist jederzeit wid('rruflich.

B. 50,- DM), so gilt: 1 Aktie = 1 Stimme. Eine Aktie im Nennwert von 100,- DM der gleichen Gesellschaft ist entsprechend mit 2 Stimmrechten ausgestattet. Daneben gibt es auch Aktien ohne Stimmrecht. Es sind dies in der Bundesrepublik sämtliche an der Börse eingeführten Vorzugsaktien börsennotierter Gesellschaften (mit Ausnahme von Dahlbusch), bei denen das fehlende Stimmrecht im allgemeinen durch eine Besserstellung bei der Dividende ausgeglichen wird. Mehrstimmrechtsaktien sind im allgemeinen nicht zulässig.

Genau das geschieht, wenn eine Gesellschaft ihr Kapital erhöht, und den Ausgabekurs der jungen Aktien unter dem jeweiligen Börsenkurs der alten Aktien festsetzt, wobei nach unten wegen des Verbots der Unterpari-Emissionen der Kurs von 100 % die Grenze bildet. In diesen Fällen tragen die neuen Aktionäre durch ihre Einzahlung nicht so viel "Substanz" bei, wie es dem derzeitigen inneren Wert der alten Aktie entspräche. Beispiel: Altes Aktienkapital Kurs der alten Aktie Verhältnis der Kapitalerhöhung : Emissionskurs der jungen Aktie: 400 Mio.

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