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By H. Bergmann (auth.), Univ. Prof. Prim. Dr. H. Bergmann, B. Blauhut (eds.)

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Die Chronik vom köstlichen Leben

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Heimat in Zeiten erhöhter Flexibilitätsanforderungen: Empirische Studien im Saarland

Regionale Identitäten und heimatliche Orientierungen sind zunehmend Gegenstand wissenschaftlicher, aber auch publizistischer und politischer Diskurse. Die vorliegende Untersuchung dokumentiert die aktuelle Bedeutung von Heimat anhand einer quantitativen und qualitativen Studie am Beispiel des Saarlandes.

Aggression: Verstehen und bewältigen

Aggression kann individuell, aber auch in der Gruppe oder als Massenphänomen auftreten. Wie läßt sich ihre Entstehung psychologisch erklären? Dieses Buch beginnt mit Äußerungen eines jungen Gewalttäters, der über sein Leben und seine Gefühle spricht. An seinem Beispiel erläutert Evelyn Heinemann die verschiedenen psychologischen Aggressionstheorien.

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Gauch Bei Intensivpflegepatienten drohen bei genereller Hypoxie sowie hoher Aktivitat des Gehirnstoffwechsels gefahrliche hypoxische Zustande der GroBhirnrinde. Zu ihrer Verhtitung kann eine generelle Hypothermie einerseits oder eine medikarnentese Senkung des Gehirnstoffwechsels andererseits angewendet werden. Sedierende Medikarnente kennen aber allein oder durch die Beeinflussung des Stoffwechsels auch die Gehirndurchblutung andern. Als experimenteller Beitrag zur Frage der Anwendung von Sedativa in der Intensivpflege wurde deshalb die Relation Gehirndurchblutung und Gehirnstoffwechsel sowie die Fahigkeit zur Autoregulation der Gehirndurchblutung unter den heute haufig verwandten Medikarnenten Piritrarnid (Dipidolor), Dehydrobenzperidol und Chlormethiazol (Distraneurin) untersucht.

Anasth. Hamburg 1972. 38. : Anaesthesiology 1I, 135 (1960). 39. : Z. prakt. Anasth. 2, 337 (1972). 40. , DEMEESTER,G. : Eur. J. Physiol. = Pflligers Arch. ges. Physiol. 314, 292 (1970). Vortrag Nr. 20 DAS VERHALTEN DER ORTLICHEN HIRNDURCHBLUTUNG IN STICKOXYDUL-HALOTHANEANALGESIE UNTER NORMO-, HyPO- UND HYPERKAPNIE Von H. Herrschaft, H. Schmidt und F. Gleim Quantitative Messungen der ortlichen Hirndurchblutung nach der intraarteriellen Isotopen-Clearance mit 133Xenon sind beim Menschen in der Regel im Wac h z u s t a n d durchgeftihrt worden.

Scand. ~, 51 (1968). 11. : Acta anaesth. Scand. 11, 97 (1970). 12. : Cerebral Blood Flow and Intracranial Pressure. FIESCHI, Siena 1971. 48 12, 13. GORDON,E. : Acta anaesth. Scand. 63 (1973). 14. S. : Arch. Neurol. 12, 410 (1965). 15. , TEXTOR,Th. W. Ross Russell: Brain and Blood Flow. London: Pitman 1971. 16. : Scand. J. Clin. Invest. Suppl. 102 (1968). 17. : Acta Physiol. Scand. 179 (1969). 22, 18. : In: Cerebral Blood Flow and Intracranial Pressure. FIESCHI, Siena 1971. BaselMlinchen-Paris-London-New York-Sidney: S.

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