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By J. Tandler (auth.), K. Menge, J. W. Miller, Kj. von Oettingen, A. Spuler, J. Tandler (eds.)

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Nach Meyer (1920, S. 289) konnen sich besonders tief gelegene Follikel, ohne zu platzen, in echte Corpora lutea umwandeln. Den Beweis fiir diese Behauptung vermisse ich. 1m einzelnen gestaltet sich der Werdegang der beiden Umwandlungsprodukte folgendermaBen: Schicksal des gesprungenen Follikels. Die GroBe der meist unregelmaBigen RiBstelle schwankt zwischen 1/2 und 5 mm. Die Offnung verschlieBt wie eine Plombe ein als weiBliches, glasiges Piinktchen erkennbarer Fi brin prop£. ':'i"~v,,h,,­ oberflache erhebt.

Meyer, S. 229). 23 Die makroskopische Anatomie des Eierstocks. Bei nulliparen Frauen sehen wir kleinere MaBe als bei kinderreichen Miittern. Win t erni tz trim das Richtige, wenn er meint: "Am haufigsten findet man das Ovarium von der GroBe einer Krachmandel (samt Schale)" (S. 27). 1m Klimakterium erfolgt Hand in Hand mit der beginnenden senilen Involution der Genitalien eine allmahliche Schrumpfung der Eierstocke, die bei Matronen zu hochgradiger Gewebsverminderung fiihrt. 156), Rieffel (1901, S.

721). An Hand von Serienschnitten durch die beiden - ungleich groBen - Ovarien einer akut an Leuchtgasvergiftung verstorbenen 22jahrigen, gesunden, unverheirateten Person und auf Grund genauer Zeichnungen, Messungen und Zahlungen errechnete Haggstrom folgende Werte: "Die Anzahl der nichtatretischen Follikel betrug zusammen in beiden Ovarien uber 400000; davon ungefiihr 170000 in dem groBeren und 250000 in dem kleineren Ovarium. Die Primarfollikel mit einem Durchmesser unter 50 f' waren die 1 Solohe zwei- und mehreiigen Follikel sind nicht mit zwei- und mehrkernigen Eizellen zu verwechseln.

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