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By Dr. Klaus Miksits, Prof. Dr. Helmut Hahn (auth.)

Diagnostik und Therapie erregerbedingter Erkrankungen erfordern eine in depth Zusammenarbeit von Klinik (Infektiologie) und exertions (Medizinische Mikrobiologie). Das gro?e und komplexe Gebiet der Medizinischen Mikrobiologie und Infektiologie wird in diesem Taschenlehrbuch knapp, ubersichtlich und leicht verstandlich beschrieben. Die schematisierte Gliederung erleichtert besonders das strukturierte Lernen und Wiederholen der wesentlichen Fakten. Somit ist dieses eng am Gegenstandskatalog orientierte Lehrbuch ein idealer companion fur die Vorbereitung auf das Staatsexamen. Aber auch nach dem Studium wird das Taschenbuch bei klinischen Fragestellungen zum schnellen Nachschlagen sehr nutzlich sein.

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Beispiele sind die Tuberkulinreaktion und das Kontaktekzem. (X CD4+ cj -- aktivierte Makrophagen .. Monozyten: Akkumulierung Aktivierung Aliergie·Typen: IV (verzogerter Typ) Autoimmunerkrankungen. Sie entstehen durch Immunreaktionen gegen korpereigene Strukturen. Die Ursachen hierfiir sind gr6Btenteils unbekannt, zum Teil wird eine Induktion durch mikrobielle Erreger diskutiert; in einigen Fallen wird eine Assoziation mit bestimmten HLA-Antigenen beobachtet. 4 Pradisponierende Faktoren, Immundefekte Damit fakultativ pathogene Erreger eine Infektion verursachen k6nnen, sind pradisponierende, infektionsbegiinstigende Faktoren erforderlich.

Etabline begunstigen die Ansiedlung des Erregers, indem sie ihn vor der Wirtsabwehr schutzen; sie konnen mit der unspezifischen Resistenz oder mit Immunitatsfaktoren interferieren. Schad igungsfaktoren (Toxine im weiteren Sinne) bewirken als Toxine (im engeren Sinn) eine unmittelbare Schadigungvon Wirtsfunktionen, als entzundungsauslosende Faktoren schadigen sie dagegen indirekt durch die induzierte Entzundungsreaktion. Ein Virulenzfaktor kann gleichzeitig mehrere dieser Funktionen erfullen: Die Lecithinase von C.

Zytotoxische T -Zellen (ZTL, CTL). Es handelt sich hierbei urn CD8+ T -Zellen. Sie werden aktiviert durch IL-2, das zunachst im Rahmen einer TH 1-Antwort gebildet werden mug; das IL-2 bewirkt gleichzeitig die Expression von IL-2-Rezeptoren, so dag die Ansprechbarkeit auf IL-2 und damit dessen Wirkung zusatzlich gesteigert werden . CTL binden sich an Zielzellen, die Antigen MHC-I-restringiert prasentieren. Durch Bildung einer Perforin-Pore in deren Membran, ahnlich dem Membranangriffskomplex des Komplementsystems, wird die Zelle Iysiert (Nekrose); durch die Ausschuttung von Granzyme oder die Bindung des Fas-Liganden an Fas- Rezeptoren der Zielzelle wird der Zelltod durch Apoptose induziert (DNS- Fragmentierung,Aut1osung der Kernmembran).

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