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By Katharina Engelken, Dominik Hünniger, Steffi Windelen

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113. – Zu den ungefähren Zahlen siehe auch Falck (1781), S. 77. Reich (1798), S. 114. – Von Bülow war Erbherr auf Prützen und Hägerfelde im Mecklenburgischen. Göttingische Anzeigen (1779), S. 1229 f. Falck (1781), S. 74. K. Hünemörder Anfang 1779 Nov. bis Dez. 1779 9. Febr. bis 4. 94 Aus den gesammelten Versuchsergebnissen in den norddeutschen Territorien geht hervor, dass die Erfolgsquote zwischen 12 und 83 Prozent pendelte. 95 Trotz der ernüchternden Quoten führten die deutschen Impfbefürworter folgende Vorteile an: Zum einen konnte man beim Impfen tendenziell den Zeitpunkt des Ausbruches der Krankheit in der gesamten Herde kontrollieren.

Vgl. Gijsbers (1993), S. 144-148. Vgl. Bergius (1772), S. 32. a. im Deutschen Museum, vgl. Tode (1776). Im Anschluss wurde dort auch Oeder (1776) abgedruckt. K. Hünemörder 39 schluss des »Königlichen Oeconomie- und Kammer-Collegium[s]« und unter dem Eindruck des jüngsten Seuchenzuges ließ man nach Campers Methode Impfungen an gesundem Vieh vornehmen. ] nur an einer Stelle bei dem Vieh, vermittelst Durchziehung eines in dem Rotz eines kranken Haupt Viehes getränkten baumwollenen Fadens geschehen«67 sollte.

Hünemörder 41 achtete. 78 In den norddeutschen Territorien entwickelte sich nach einigen kleineren Inokulationsversuchen in Braunschweig und Holstein Mecklenburg-Schwerin zum Vorreiter der Impfversuche. 79 Im Anschluss nahm sich Claus Detloff von Oerzten, dem mehrere herzogliche Domanialämter anvertraut waren, der Sache an. Zum Abschluss seiner ersten Versuche bis Ende Oktober 1778 waren von 131 Rindern 88 durchseucht und 43 gestorben. Mit Rückendeckung des Mecklenburger Herzogs wurden kurz darauf unter seiner Aufsicht eine Vielzahl von Reihenimpfungen durchgeführt und Statistiken angelegt.

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