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By Klaus Bartölke, Jürgen Grieger, Hans-Gerd Ridder, Cornelia Weskamp

Zielgruppe
1. Betriebswirte 2. Sozialwissenschaftler three. Techniker four. Informatiker five. Organisatoren 6. Betriebs- und Personalräte 7. Gewerkschafter eight. Arbeitgeber

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Umweltanalytik von Kohlenwasserstoffen

According to his 30 years of expertise, the writer describes good- proved equipment of IR-, UV- and fluorescence spectroscopy for the characterisation of hydrocarbons within the atmosphere. a variety of examples starting from hint research to the research of 'oil stages' support with settling on hydrocarbons and with discriminating among average and anthropogenic resources.

Verbrennungslehre und Feuerungstechnik

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Commitment in Geschäftsbeziehungen: Das Beispiel Lean Production

ZielgruppeWissenschaftler Führungskräfte

Aufbau betrieblicher Informationssysteme: mittels objektorientierter, konzeptioneller Datenmodellierung

Es empfiehlt sich, Anwendungen vom Groben zum element (englisch: Top-down) zu entwickeln und zu realisieren. Dabei werden vier Gestaltungsebenen unter schieden, denen folgende Zielsetzungen zugrunde liegen (siehe Abb. 1. 1): 1. Gestaltungsebene: Objektsystem-Design (OSD) Ausgehend von einer Idee (beispielsweise Realisierung eines Bestellerfassungssy stems oder Realisierung eines Produktionssteuerungssystems) geht es im Objekt system-Design (OSD) in erster Linie darum, das Problemfeld eindeutig abzu grenzen, die Anforderungen an das SOLL-System festzulegen sowie eine die be trieblich-organisatorischen Gegebenheiten berucksichtigende Groblosung zu entwickeln.

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Anschließend wird im Zusammenhang der Diskussion von einzelnen Regelungsbereichen zum einen insbesondere ein Augenmerk auf das Vorkommen einer Differenzierung nach Sprach- und Nichtsprachkomponenten gelegt, um dem Ausmaß der Berücksichtigung der ISDNEigenschaften nachzuspüren (Kap. ). Zum anderen richtet sich die Suche sowohl auf Hinweise zu ergebnisbezogenen Regelungen in Vereinbarungen, welche in der Regel das Ziel der sozialen Sicherung und Arbeitsgestaltung verfolgen, als auch zu Ansätzen von prozeßbezogenen Regelungen und hierbei insbesondere nach Aussagen zur Vereinbarung von Beteiligungsrechten, zum Entscheidungsprozeß und zur Kontrolle des Einführungsprozesses durch Arbeitnehmervertreter (Kap.

Nichtsprachanwendungen auf einer ISDN-fähigen Nebenstellenanlage werden aber auch in den Empfehlungen der neueren Studie von Rudlof (1990) nicht ausführlich behandelt; zu einer grundsätzlichen Unterscheidung von digitalen und ISDN-fähigen Systemen wird nicht Stellung bezogen. Hier ergeht lediglich der Hinweis, daß Änderungen an der Anlage bzw. eine Ausdehnung der Nutzung mitbestimmungspflichtig und daher in einer Vereinbarung zu regeln sind (vg1. Rudlof 1990, S. 31; vgl. hierzu auch Hülsmann 1991, S.

Vereinbarungen zu technischen Überwachungseinrichtungen fanden sie nur in 3,6 %, zur Arbeitsgestaltung in 6,2 % der Vereinbarungen. Die Untersuchung von Schmitz (0. ) hat mit 187 nach ihren Inhalten klassifizierten Vereinbarungen eine große Datenbasis. Dies erlaubt ihm, einzelne Regelungsinbalte auch nach der Häufigkeit ihres Auftretens darzustellen. Darin läßt sich grob erkennen, welche inhaltlichen "Standards" sich in breiterem Umfang durchgesetzt haben. Schmitz dokumentiert die Regelungsinhalte für 9 Regelungsbereiche und erläutert sie kritisch durch eine überblicksartige Darstellung der wichtigsten Gestaltungsprobleme in jedem dieser Bereiche.

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