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Jedes LaS boratorium steuert die gleiche Anzahl von Werten bei. IL... 17. Vertrauensbereich des gemeinschaftlich erarbeiteten Mittelwertes zbei Beteiligung herein möglichst günstig anzuvon M Laboratorien (für P = 95'/,) legen trachten. Nach GI. 10 wird der Vertrauensbereich des Gesamtmittelwertes besonders stark beeinflußt durch die Zahl der einzelnen Serien M. GI. 17 die Abhängigkeit des Vertrauensbereiches LI von der Zahl der Meßserien. Man erkennt, daß der Unsicherheitsbereich für bei Beteiligung nur weniger Laboratorien recht groß ist.

SM -_ t(P,n)'8 ,/ yNI mit n Freiheitsgraden. 07] wurde die Standardabweichung für eine spektrochemische Manganbestimmung mit 8 = 0,024% Mn angegeben. ). ---V2-- Aus GI. 08 ist zu ersehen, daß der Vertrauensbereich eines Mittelwertes mit steigender Zahl von Parallelbestimmungen verbessert wird, da im Nenner dieses Ausdruckes die Wurzel aus der Zahl der Messungen steht und da außerdem t(P, n) mit steigender Zahl von Parallelbestimmungen abnimmt. 14. Man erkennt, 3 34 K. DOERFFEL: Beurteilung von Analysenverfahren und -ergebnissen daß durch zwei oder drei Parallelbestimmungen die Reproduzierbarkeit beträchtlich erhöht wird.

Zwischen der gemessenen Größe x und der Einwaage e besteht Proportionalität (x - e). 3. Das zu bestimmende Element läßt sich der Analyse in bekannter Menge zusetzen. Zum Nachweis eines konstanten Fehlers geht man von einer Doppel. bestimmung aus, deren Analysen unterschiedliche Einwaagen zugrunde liegen 1. 07) es ~ Tritt ein konstanter Fehler A auf, so wird x~=Xt+A x;=x2 +A x' = fehlerbehaftete Meßgröße. Setzt man dies in GI. 07 ein und löst nach A auf, so erhält man A = x~~-x~ez . 08) es Besonders übersichtlich wird die Rechnung für dann über in A = 2x; - x~.

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