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By Stefan Sackmann

Allgegenwärtigkeit, Miniaturisierung und der cellular Einsatz von Informationstechnologie verändern das Erscheinungsbild heutiger Informationssysteme und eröffnen neue Möglichkeiten wirtschaftlicher Transaktionen. Durch Software-Agenten lassen sich einzelne Transaktionsphasen, z.B. die Durchführung von Preisverhandlungen, automatisieren, wobei die Erkennung des relevanten marktlichen Umfeldes eine wesentliche Voraussetzung ist.

Stefan Sackmann analysiert die automatische Erkennung des für einen Marktplatz typischen Verhandlungsverhaltens bei bilateralen Preisverhandlungen und entwickelt ein Messverfahren für dessen Quantifizierung. Mit einem Multi-Agenten-System durchgeführte Simulationen zeigen, dass es Software-Agenten möglich ist, sich dem marktplatztypischen Verhandlungsverhalten auf einem unbekannten elektronischen Marktplatz heuristisch anzupassen. Damit wird ein wertvoller Beitrag für den Einsatz von Software-Agenten auf realen elektronischen Märkten und für die durchgängige Automatisierung von Transaktionen geleistet.

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Die getroffene Entscheidung wird in der Regel eine entsprechende Aktion auslosen, die fiber Effektoren in die Umgebung zurUckgegeben wird (action output) und diese damit im Sinne des Software-Agenten veriindert. B. 2 Software-Agenten in MAS 15 Agenten sein oder vorgenommene Veranderungen in externen Datenbanken. Der gesamte Kreis1auf ist in Abbi1dung 2 noch einmal grafisch dargestellt. Software Agent Eingabe Ausgabe Obe, Obe, Sensoren Effektoren Abbildung 2: Bausteine von Software-Agenten (vgI.

SoftwareAgenten des 2-Levels versuchen damit aus dem bisherigen Verhalten anderer SoftwareAgenten auf deren zukiinftiges Verhalten zu schlieJ3en, daraus entsprechend die zu erwartenden Aktionen abzuleiten und diese als Grundlage fUr die eigene Entscheidungsfindung zu nutzen [ViDu 1996). In diese Kategorie der 2-Level-Agenten konnen beispielsweise jene Software-Agenten eingeordnet werden, die fUr ihr internes Modell einen Ansatz der "symbolischen KJ" nutzen [Eymann 2002, S. 1 skizziert wurde. 3 "Optimale Intelligenz"jiir eingebettete Dienste Die Komplexitiit des internen Modells und die Modellierung der Komplettheit des internen Modells des Gegenspielers lassen sich innerhalb des K-Level-Modells beliebig weiter fiihren.

2 Internes Modell und Intelligenz nach dem "K-Level"-Konzept Zwischen reaktiven Agenten und menschlicher Intelligenz erstreckt sich ein weites Spektrum an "Intelligenz". Eine einfache Methode zur Kategorisierung, die ohne eine Definition des Begriffs "Intelligenz" auskommt, ist die Recursive Modeling Method (RMM) [GmDu 1995]. Aufbauend auf dieser Methode wurde von Vidal und Durfee fUr die Beschreibung der internen Modelle von Software-Agenten das K-Level-Modell entworfen [ViDu 1996]. h. sie kommen in ihrem internen Modell ohne eine explizite Modellierung anderer Software-Agenten aus.

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