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By H. Bischoff

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In manchen Fällen ist aber auch die direkte Flugmuskulatur noch kräftig. So fand Verfasser bei Tremex sowohl im Meso- wie im Metathorax jederseits zwei hintereinander stehende große Muskelbündel, von denen jedes eine dunkel chitinisierte Sehnenkappe trägt, aus der eille lange, starre Sehne gegen die Flügelwurzel verläuft. Den direkten Flugmuskeln fällt die Aufgabe zu, den Flügel aus der Ruhestellung in der Horizontalebene nach vorn und wieder zurück zu bringen. Von den bei der Honigbiene vorhandenen direkten Flugmuskeln zieht der vorderste gegen das vordere Parapterum, das seinerseits mit den Vorderrandsadern in enger Verbindung steht, und dient als Extensor (Pronator).

Dabei können die Flügel leicht hinderlich sein, und so dürfte in dieser Familienreihe der Flügelverlust eher mit der Grabtätigkeit in Verhindung HtehE'll. Wo, wie bei manchen Mutilliden, auch die Männchen flügellos geworden sind, ist der Flügelverlust als eine entwicklungsgeschichtlich junge Eigentümlichkeit anzusehen, da die Thoraxsegmentierung noch in dem gleichen Grade erhalten ist wie bei normal geflügelten Arten, während Rich bei den zugehörigen Weibchen schon eine 44 Bewegung und Ruhe. weitgehende Verschmelzung der Thoraxsegmente bemerkbar macht.

A. von unten ; h. vou der Seite. Abb, 16. Muskeln und Krallensehne im Hinterbein der Honigbiene (nach ZANDER:' der Weberameisen (Oecophylla) war. Am Ende der einzelnen Tarsenglieder finden sich bei Blattwespen, aber auch in anderen Familien besondere Sohlenbläschen (Abb. 115) als dünnhäutige Ausstülpungen, die beim lebenden Tier mit Körperflüssigkeit gefüllt sind, beim toten Tier aber stark einsinken. Beim Kriechen auf glatter Unterlage legen sie sich dieser, wie Verfasser hei Cimhex connata SeHR.

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