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Konstanten Faktor im Energiemix darstellt. 2 Braunkohle in der Energiepolitik des Landes NRW Die Energiepolitik des Landes NRW ist seit vielen Jahren darauf ausgerichtet, langfristig eine ausreichende Energieversorgung zu wirtschaftlich tragbaren Preisen zu sichern (MWMV 1982; Prognos 1986, 1991). 1987 hat die Landesregierung ihre "Leitentscheidungen zur künftigen Braunkohlepolitik" (Lan- 1 desregierung 1987) dargelegt. Die Kernaussagen lassen sich wie folgt zusammenfassen: Braunkohle ist ein sicherer, kostengünstiger und verfügbarer Rohstoff, auf den nicht verzichtet werdenkann Braunkohlengewinnung und -verwertung sind eine traditionelle und grundsätzlich beherrschbare Technik im Gegensatz zur Alternativen Kernenergie mit unvorstellbar hohen Risiken für Mensch und Umwelt Braunkohlengewinnung ist nur möglich, wenn sie ökologisch und sozialverträglich gestaltet werden kann Im Rahmen der Vorbereitungen zum geplanten Tagebau Garzweiler II hat die Landesregierung die "Leitentscheidungen zum Abbauvorhaben Garzweiler II" vorgelegt (Landesregierung 1991), in denen eindeutige Aussagen zur Bedeutung und weiteren Nutzung der Rheinischen Braunkohle enthalten sind.

Die Braunkohle wird in diesem Energieprogramm u. a. als ein sicherer, kostengünstiger, heimischer Beitrag zur Energieversorgung erwähnt. 1986 wiederholt. 1991 herausgegebenen "Energiepolitik 21 22 Das Rheinische Braunkohlenrevier - Planungsgrundlagen alte Bundesl nder 413,4 Mlo t SKE Summe neue n ,4 Mlo I SKE 485,8 Mlo I SKE Wane

F. LPlG, einer verfassungsrechtlichen Prüfung standhält. V. mit § 16 Abs. 3 LPIG NW). Die Genehmigung erfolgt im Einvernehmen mit den fachlich zuständigen Landesministerien und im Benehmen mit dem für die Landesplanung zuständigen Ausschuß des Landtages. Die Braunkohlenpläne werden mit der Bekanntmachung der Genehmigung "Ziele der Raumordnung und Landesplanung". Als solche sind sie von den Behörden des Bundes und des Landes, den Gemeinden und den Gemeindeverbänden, von den öffentlichen Planungsträgern sowie im Rahmen der ihnen obliegenden Aufgaben von den bundesunmittelbaren und den der Aufsicht des Landes unterstehenden Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts bei raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen zu beachten(§ 34 Abs.

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