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German 8, Page 5

Download Grundlagen des Versicherungswesens by Dr. Karl Hax (auth.) PDF

By Dr. Karl Hax (auth.)

Das Versicherungswesen hat in unserer Zeit eine ungewöhnliche Bedeutung sowohl für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung als auch für das Lebens­ schicksal jedes einzelnen gewonnen. Die Folge ist ein starkes Wachstum aller der Institutionen, die in diesem Bereich tätig sind. Wir finden hier eine verwirrende Fülle organisatorischer Einrichtungen, die es dem Betrachter schwer macht, einen überblick zu gewinnen. Zugleich vollzieht sich eine Reihe von grundsätzlichen Wandlungen, die mit der allgemeinen Zunahme des Sicherheitsstrebens und den Möglichkeiten zu seiner Befriedigung zusammenhängen. Aus diesen Gründen ist eine Besinnung auf die eigent­ liche Grundlage des Versicherungswesens notwendig, um einen Ausgangs­ punkt für die Beurteilung der Entwicklung in der Zukunft zu gewinnen. Im Bereich der Theorie der Versicherung ist im Gegensatz zur Versiche­ rungspraxis eine gewisse Erstarrung zu verzeichnen. Es herrschen heute noch weitgehend die Lehren, die um die Jahrhundertwende konzipiert worden sind. guy könnte den Eindruck gewinnen, als wären damals alle wesentlichen Fragen beantwortet worden. In Wirklichkeit ist das nicht der Fall. Deshalb steht die Versicherungslehre heute vor der Aufgabe, die Ent­ wicklung in anderen Bereichen der Wissenschaft, vor allem in der Wahr­ scheinlichkeitstheorie' der Unsicherheitstheorie und der Risikotheorie zu berücksichtigen. Aus dieser Erkenntnis erklären sich auch die Vorbehalte, die guy neuerdings dem traditionellen Versicherungsbegriff entgegen­ bringt.

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Download Das virtuelle Unternehmen: Eine Organisationsform für den by Hans-Jürgen Wolter PDF

By Hans-Jürgen Wolter

Das Wettbewerbsumfeld von Unternehmen unterliegt ständiger Veränderung. Vor diesem Hintergrund stellt die Bildung sogenannter "virtueller Unternehmen" eine neue strategische choice für den Mittelstand dar. Hierbei handelt es sich um Netzwerke unabhängiger Firmen, die sich für eine begrenzte Zeit und zum Zwecke einer gemeinsamen Zielerreichung zusammenschließen. Die Autoren untersuchen die Möglichkeiten und Potentiale, die diese Organisationsform kleinen und mittleren Unternehmen bietet. Die dabei auftretenden Schwierigkeiten und Risiken werden theoretisch und anhand von Praxisbeispielen analysiert. Es wird gezeigt, daß das virtuelle Unternehmen als Mittelweg zwischen Markt und Hierarchie - insbesondere in Situationen mit hoher Relevanz der Anreizstrukturen, mittlerer Spezifizität bzw. Unsicherheit und geringer Transaktionshäufigkeit - eine replacement zu den "klassischen" Organisationsdesigns darstellt. Erforderlich sind Kooperationsbereitschaft, die Fähigkeit zum Aufbau von Vertrauenskapital und eine aufgeschlossene Haltung gegenüber neuen Informationstechnologien.

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Download Die Wertminderungen an Betriebsanlagen: in wirtschaftlicher, by Emil Schiff PDF

By Emil Schiff

Wahrend meines Wirkens in der Grollindustrie und nicht minder, seit ich die Tatigkeit eines Direktors mit der eines wirtschaftlich -technischen Beraters vertauBcht habe, sind mir haufig Mangel in der Beherrschung des hier erorterten Stoffes bei Technikern, Kaufleuten und Juristen aufgefallen. Trotz der Vielseitigkeit des Gegenstandes und seinerWichtigkeit fUr jades wirtschaftliche Unternehmen wird den damit zusammen. hangenden Fragen meist nicht die gebuhrende Aufmerksamkeit zuteil. Das lallt sich an Inventuren und Rechnungsabschliissen, an Ertragsrechnungen und Vertragen leicht beweisen; das zeigen grundsatzliche Bewertungsfehler, falsche Abschreibungsverfabren, die Vernachlassigung der Heimfallast bei Konzessionsunternehmen und die Verwechselung von Betriebsausgaben und Anlagekosten, von Abschreibungen und Riicklagen. Auch folgender Fall, der einen als Theoretiker und Prak. tiker anerkannten Volkswirt jiingst veranlallte, eine Aullerung von mir herbeizufiihren, beleuchtet die herrschende Unklarheit: in einem viele Lander umspannenden Wirtschaftsvereine konnten bei Verhandlung eines wichtigen Gegenstandes Erorterungen iiber die Frage "Abschreibung oder Tilgung (Amortisation)" entstehen, obschon diese beiden Mallnahmen keineswegs wahl. weise in Betracht kamen, sondern iiberhaupt die Fragestellung faisch struggle. Auch herrscht in der Anwendung der Fachausdriicke Will kiir; Wortunklarheit ist aber nicht nUl eine Folge, sondern - in verhangnisvollem Kreislauf - auch eine Ursache von Begriffsverwirrung. Vorwort VI leh battle bestrebt, den Gegenstand mit gro13eren Wirtschafts fragen in Beziehung zu setzen, gegebenenfalls allgemeine wirt schaftliche Regeln abzuleiten und die Erfordernisse der An wendung nirgends auLler Acht zu lassen; demgemii13 ist die Darstellung mit Beispielen und mit Anregungen fii.r den Gebraueh durchsetzt. Auf diese Weise hoffe ieh aueh der natiirliehen Trockenheit des Stoffes Ztl einem Teile begegnet zu sein.

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Download Psychisch gestörte ältere Menschen und ihre sozialen by Peter Netz, Günther Steinkamp, Burkhard Werner PDF

By Peter Netz, Günther Steinkamp, Burkhard Werner

Das vorliegende Buch ist das Teilergebnis einer dreijahrigen Forschungsarbeit, die die Autoren, ein multidisziplinares workforce aus einem Psychiater und zwei Soziologen, im Rahmen des Nordrhein-Westfalischen Forschungsverbundes Public overall healthiness (Projekt C4: overview gerontopsychiatrischer Zentren und vergleichbarer gerontopsychiatrischer Verbundsysteme unter besonderer Be rucksichtigung des Lebensweges modify Menschen nach gerontopsychiatrischer Behandlung, Projektleitung: Prof. Dr. Gunther Steinkamp ) an der Universitat Bielefeld durchgefiihrt haben. Es liefert ein differenziertes Bild uber den sozialen und somatisch-psych iatrischen prestige, uber den damit zusammenhangenden Umfang der Hilfs- und Pflege bedurftigkeit und uber die Behandlungskarriere psychisch gestorter alterer Menschen (60-jahrige +), die innerhalb eines Jahres aus teilstationarer und stationarer gerontopsychiatrischer Behandlung entlassen wurden oder sich weiter in ambulanter Behandlung befanden. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die examine der sozialen Netzwerkbeziehungen dieser alten Menschen, die aus ihnen resultierenden Unterstutzungsleistungen (aber auch Belastungen) und die Frage, welche Konsequenzen eine AusdUllllung und Schwachung sozialer Netzwerke fiir die Aufrechterhaltung privater, nicht-institutionalisierter Lebensweise und Versorgungs formen hat. Unser Dank gilt den leitenden Arzten der beteiligten Kliniken, Herrn Dr. Niels Porksen (von Bodelschwinghsche Anstalten Bethel in Bielefeld) und Prof. Dr. Dr. Klaus Dorner (Westfalische Klinik fur Psychiatrie, Psychosomatik und Neurologie in Gutersloh) sowie den Leitern ihrer gerontopsychiatrischen Abtei lungen, Frau Dr. Helga Kuppers und Herrn Dr. Friedrich Leidinger und den Arzten und Mitarbeitern, die durch ihr Entgegenkommen uns den Feldzugang erheblich erleichterten.

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Download Chilenische Entwicklungswirklichkeit und by Jörn Carsten Fitter PDF

By Jörn Carsten Fitter

Die Materialsammlung für die vorliegende Studie geht zurück auf einen Forschungsauftrag, den das Bundesministerium für wirtschaftliche Zu­ sammenarbeit der Friedrich Naumann-Stiftung erteilte. Der Forschungs­ abteilung der Friedrich Naumann-Stiftung, die dem Verfasser diesen For­ schungsauftrag übertrug, gebührt für die Unterstützung besonderer Dank. Ohne die großzügige Hilfe des Bundesministeriums, der internationalen Entwicklungshilfeorganisationen, der nordamerikanischen und chileni­ schen Universitäten und nicht zuletzt der vielen chilenischen Freunde wäre diese Untersuchung nicht zustandegekommen. Besonderen Dank schulde ich meinem Lehrer, Herrn Professor Dr. Dr. Fritz Voigt, der durch seine verständnisvolle Förderung den Weg von den statistischen Erkenntnissen zu den ökonomischen Konsequenzen erleichterte. Darüber hinaus bin ich Herrn Dr. W. Brauckmann für die Durchsicht der Manuskripte zu Dank verpflichtet. Für Schwächen in der Darstellung und Fehler in der Ar­ gumentation ist jedoch der Verfasser allein verantwortlich. Zum Schluß möchte der Autor seiner Frau für die viele Mühe und Arbeit danken. Nicht zuletzt ist es ihren umfassenden Sprachkenntnissen zu ver­ danken gewesen, daß das umfangreiche ausländische Schrifttum in der Fülle verarbeitet werden konnte. Diese kurzen Zeilen im Vorwort können nur ein kleiner Ausdruck des Dankes sein, den er ihr schuldet. Hamburg, im Oktober 1966 Jörn C. healthier Inhalt Einleitung .................................................. " eleven A. Einführung in die Fragestellung und den Aufbau der Studie ...... eleven B. Zur Begriffsbestimmung "Entwicklungsland" ..... '" ......... " 12 C. Kurze Darstellung der topographischen und klimatischen Bedingungen Chiles .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . thirteen . . . . . . . . .

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