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By Martin Kucher

Die Feststofferzeugung mit Hilfe von Fällungsprozessen kommt in der chemischen Industrie schon seit Jahrhunderten zum Einsatz. Die grundlegenden Vorgänge während einer Fällung sind aber bis heute noch wenig verstanden. Zur gezielten Einstellung diverser Produktparameter ist für den Anwender die Kenntnis der ablaufenden physikalisch-chemischen Vorgänge bei der Partikelbildung unabdingbar. Das Ziel dieser Arbeit ist es, Hinweise zu geben, wie Partikelbildungsprozesse beeinflusst werden können.

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30 ) Die richtige Wahl des Stoßfaktors s und des Ausdrucks für die Anzahlkonzentration an Clustern n0 wird in der Literatur kontrovers diskutiert. 22). h. 31). 31 ) Die Konzentration an möglichen Keimbildungszentren lässt sich berechnen aus dem Zusammenhang c KZ = 1 / Vm . 33 ) Hierbei ist VLM das Volumen eines Lösungsmittelmoleküls. In den meisten Fällen ist der Unterschied zwischen Vm und VLM vernachlässigbar. Ein weiterer Kritikpunkt von Kashiev und Van Rosmalen (2003) ist die nicht lineare Abhängigkeit des Stoßfaktors nach Kind und Mersmann von der Clusterkonzentration n0, da dadurch das Massenwirkungsgesetz nicht mehr erfüllt ist.

H. bei gleicher Reynolds-Zahl wird die Vermischung in unterschiedlichen Flüssigkeiten ähnlich ablaufen. Bei der Mikrovermischung wird dann umgebendes Fluid in kleinste Mirkowirbel eingemischt (so genanntes „Engulfment“) und letzte Konzentrationsunterschiede werden innerhalb dieser Wirbel durch Diffusion ausgeglichen (Baldyga et al. (1995), Baldyga und Bourne (1999)). B. bei einem idealen Rührkessel der Fall ist. - Minimale Makrovermischung: Es gibt keine Rückvermischung. B. im idealen Rohrreaktor der Fall.

Zum Schluss erfolgt die Mischung durch Diffusion, die aufgrund der hohen Konzentrationsgradienten und den dünnen lamellenartigen Schichten der beiden Flüssigkeiten sehr schnell abläuft. 67 ) Dabei ist ε die Energiedissipationsrate am Mischungspunkt und ν die kinematische Viskosität der Flüssigkeit. Der Kehrwert des Engulfment-Faktors wird als charakteristische Zeitkonstante τMikro für die Mikrovermischung herangezogen. 68 ) Die weiter oben beschriebenen Diffusionsvorgänge in den Mikrowirbeln laufen in wässrigen Lösungen sehr viel schneller ab als die Mikrovermischung (Baldyga et al.

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